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Wohltätigkeitsmarke


Manchmal werden Sondermarken teurer als zum Frankaturwert von der Post verkauft. Der Philatelist spricht von einem „Zuschlag“, einem zusätzlich zu entrichtenden Geldbetrag zum eigentlichen Porto. Der darf höchstens 50 % des Nominalwertes betragen, andernfalls spricht die Philatelie von einer schädlichen Ausgabe. Meistens dient der Zuschlag wohltätigen Zwecken. Ist dieser Zweck auf der Sondermarke vermerkt, wird sie Wohltätigkeitsbriefmarke oder Wohlfahrtsbriefmarke genannt.